Der Fachkräftemangel ist real – und er bleibt. Doch während manche Unternehmen auf kreative Strategien setzen, vergraulen andere noch immer ihre besten Bewerber:innen durch vermeidbare Fehler im Recruiting. Dieser Artikel zeigt, welche Fehler beim Recruiting von Fachkräften am häufigsten gemacht werden – und wie sie sich vermeiden lassen. Besonders in Zeiten, in denen der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte intensiver ist denn je, kann eine durchdachte und wertschätzende Ansprache den entscheidenden Unterschied machen.
Die häufigsten Fehler im Recruiting von Fachkräften
Die folgenden Punkte gehören laut Studien und Praxisbeobachtungen zu den größten Stolpersteinen im Recruiting-Prozess. Gerade für Unternehmen, die im Kampf gegen den Fachkräftemangel bestehen wollen, ist es essenziell, diese zu kennen und zu vermeiden:
Typische Fehler beim Recruiting von Fachkräften:
Eine schwache oder unsichtbare Arbeitgebermarke (Employer Branding).
Unklare, überladene oder nichtssagende Stellenanzeigen.
Zu hohe oder unrealistische Erwartungen an Bewerber:innen.
Langwierige und komplizierte Bewerbungsprozesse.
Mangelnde oder verspätete Kommunikation mit Bewerbenden.
Fehlendes Onboarding oder mangelnde Wertschätzung nach Vertragsunterzeichnung.
Insbesondere der erste Eindruck zählt: Wenn Unternehmen auf Social Media, der Website oder in Jobportalen nicht als attraktive Arbeitgeber auftreten, haben sie oft schon verloren. Eine authentische Arbeitgebermarke, die Haltung, Herz und Wirksamkeit zeigt – wie es das FACHKRAFT®-Gütesiegel tut – ist ein starkes Signal im Wettbewerb um Talente.
Zudem lohnt es sich, den gesamten Bewerbungsprozess aus Sicht der Bewerbenden zu denken: Ist die Bewerbung in wenigen Minuten möglich? Ist die Kommunikation freundlich und auf Augenhöhe? Gibt es ein klares Feedback, das nicht Wochen auf sich warten lässt?
Erfolgreiches Recruiting heißt nicht nur auswählen – es heißt begeistern.
FAQ – Häufige Fragen zum Recruiting von Fachkräften
Was sind die größten Fehler im Recruiting von Fachkräften?
Zu den häufigsten Fehlern zählen ein schwaches Employer Branding, schlechte Kommunikation, langwierige Prozesse und zu hohe Anforderungen an Bewerber:innen. Diese Punkte führen dazu, dass viele qualifizierte Fachkräfte abspringen.
Wie kann man Fachkräfte im Bewerbungsprozess besser überzeugen?
Mit einem klaren, schlanken und menschlichen Prozess. Das bedeutet: Authentische Kommunikation, schnelle Reaktionen, eine wertschätzende Sprache und echtes Interesse am Menschen hinter dem Lebenslauf.
Welche Rolle spielt Employer Branding beim Fachkräftemangel?
Eine starke Arbeitgebermarke entscheidet darüber, ob sich Fachkräfte überhaupt bewerben. Wer Haltung zeigt und glaubhaft kommuniziert, wofür er steht, hebt sich vom Wettbewerb ab.
FACHKRAFT® – das Gütesiegel für Menschen mit Haltung, Herz und Wirkung. Mehr zum Thema:







