Der Fachkräftemangel macht nicht an Landesgrenzen Halt – auch die Schweiz steht vor großen Herausforderungen. Zahlreiche Studien und Analysen zeichnen ein eindeutiges Bild: Bis zum Jahr 2030 droht ein dramatischer Engpass an qualifizierten Fachkräften. Besonders betroffen sind systemrelevante Bereiche wie das Gesundheitswesen, die öffentliche Verwaltung und die IT. Doch wie hoch ist der tatsächliche Bedarf? Und was bedeutet das konkret für Unternehmen, Verwaltungen und die Gesellschaft? Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Zahlen, Prognosen und Handlungsempfehlungen – und zeigt, wie echte FACHKRÄFTE® jetzt den Unterschied machen.
Alarmierende Prognosen – Zahlen und Fakten
Laut aktuellen Studien könnte der Schweiz bis 2030 ein Mangel von 400.000 bis 800.000 Fachkräften drohen. Dabei variiert die Zahl je nach Branche und Region. Besonders betroffen sind:
- Gesundheitswesen: Über 32.000 fehlende Pflegekräfte und Ärzt:innen
- IT-Branche: Prognostiziert wird ein Mangel von bis zu 40.000 IT-Fachkräften
- Öffentliche Verwaltung: Über 30.000 fehlende Fachkräfte – das entspricht rund 25 % des künftigen Bedarfs
- Gesamtwirtschaft: Zwischen 400.000 und 800.000 fehlende Arbeitskräfte laut PwC-Studie
Ursachen des Fachkräftemangels in der Schweiz
Die Ursachen sind vielschichtig: Der demografische Wandel führt dazu, dass immer mehr Menschen in Rente gehen, während gleichzeitig zu wenig Nachwuchs nachrückt. Auch die Digitalisierung verändert Berufsbilder schneller, als das Bildungssystem reagieren kann. In einigen Sektoren ist zudem die Attraktivität der Berufe für junge Menschen gesunken.
Was jetzt zu tun ist
Die Politik, Unternehmen und Bildungsinstitutionen sind gleichermaßen gefordert. Folgende Maßnahmen werden diskutiert und teilweise bereits umgesetzt:
- Förderung der beruflichen Bildung und Weiterbildung
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Schlüsselbranchen
- Aktive Anwerbung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken
- Digitalisierung nutzen, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten
In dieser Situation kommt es mehr denn je auf echte FACHKRÄFTE® an – Menschen, die mit Haltung, Herz und Kompetenz arbeiten. Sie sind nicht nur Lückenfüller, sondern tragende Säulen unserer Gesellschaft. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können mit echter Wertschätzung, Weiterbildung und einer starken Kultur der Zusammenarbeit überzeugen – auch ohne Millionenbudgets.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wie viele Fachkräfte fehlen in der Schweiz bis 2030?
Je nach Studie werden zwischen 400.000 und 800.000 fehlende Fachkräfte prognostiziert – besonders in Pflege, IT und öffentlicher Verwaltung.
Welche Branche ist am stärksten betroffen?
Das Gesundheitswesen weist den größten Bedarf auf, gefolgt von der IT und dem öffentlichen Dienst.
Was kann ein Unternehmen konkret tun?
Neben attraktiven Arbeitsbedingungen helfen Weiterbildungen, flexible Arbeitsmodelle und Employer Branding – z. B. mit dem FACHKRAFT® Gütesiegel.
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