In Zeiten des Fachkräftemangels rückt die Frage immer stärker in den Fokus: Wer darf sich eigentlich Fachkraft nennen – und wer verdient es wirklich? Auf den ersten Blick scheint der Begriff klar. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Zwischen einer zertifizierten Fachkraft und einer selbsternannten liegen Welten.
Eine zertifizierte Fachkraft hat ihre Qualifikation durch anerkannte Standards und objektive Prüfverfahren nachgewiesen. Das bedeutet: Es gibt ein dokumentiertes, geprüftes Wissen – häufig auch ergänzt durch praktische Erfahrung oder Weiterbildung. Beispiele dafür sind IHK-Zertifikate, staatlich anerkannte Berufsabschlüsse oder branchenspezifische Gütesiegel wie das FACHKRAFT®-Siegel.
Dem gegenüber steht die selbsternannte Fachkraft. Sie beschreibt sich zwar als qualifiziert, hat ihre Kenntnisse aber nicht durch eine neutrale Instanz belegen lassen. Gerade in der heutigen Informationsgesellschaft, in der Profile auf Plattformen wie LinkedIn oder Xing oftmals den ersten Eindruck prägen, entsteht schnell ein Bild von Kompetenz – das aber nicht immer Substanz hat.
Für Unternehmen, die auf echte Qualität setzen, ist dieser Unterschied entscheidend. Eine Zertifizierung wie das FACHKRAFT® Gütesiegel schafft Vertrauen – intern wie extern. Sie steht für geprüfte Qualität, für Verlässlichkeit und für Haltung. Wer sich als zertifizierte Fachkraft präsentiert, dokumentiert nicht nur seine Fähigkeiten, sondern auch seine Bereitschaft, sich mit den eigenen Kompetenzen transparent messen zu lassen.
Hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Zertifizierte Fachkraft: Nachweis durch Prüfung, Zertifikat oder Gütesiegel
Selbsternannte Fachkraft: Eigenbezeichnung ohne offiziellen Nachweis
Vertrauen durch Objektivität: Zertifizierungen schaffen Glaubwürdigkeit
Mehr Sichtbarkeit im Markt: Zertifizierte Fachkräfte heben sich ab
Im europäischen Kontext gewinnen zertifizierte Qualifikationen zunehmend an Bedeutung, gerade auch bei der Mobilität von Fachkräften. Unternehmen, die auf der Suche nach verlässlichen Mitarbeiter:innen sind, achten deshalb gezielt auf nachweisbare Kompetenz. Auch Weiterbildungsanbieter wie COMCAVE oder e-ZERT setzen auf die Relevanz offizieller Zusatzqualifikationen – nicht nur für die Karriere, sondern auch für das Vertrauen auf dem Arbeitsmarkt.
Das FACHKRAFT®-Siegel ist mehr als ein Zertifikat. Es ist ein Bekenntnis zu Haltung, Qualität und nachhaltiger Wirkung. In einer Zeit, in der sich jeder alles nennen kann, schafft es Orientierung – und echte Unterscheidungskraft.
FAQ – Häufige Fragen zum Thema
Was bedeutet es, eine zertifizierte Fachkraft zu sein?
Eine zertifizierte Fachkraft hat ihre Kenntnisse durch eine neutrale, anerkannte Institution prüfen und bestätigen lassen – zum Beispiel durch IHK, HWK oder das FACHKRAFT® Gütesiegel.
Warum ist eine Zertifizierung wichtig?
Sie schafft Vertrauen, sorgt für Transparenz und hebt echte Fachkräfte vom Rest des Marktes ab.
Kann man auch ohne Zertifikat eine Fachkraft sein?
Ja – jedoch fehlt der objektive Nachweis. Viele Unternehmen und Kunden legen heute großen Wert auf geprüfte Qualität.
FACHKRAFT® – das Gütesiegel für Menschen mit Haltung, Herz und Wirkung. Mehr zum Thema:








