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Welcher Kunstverlag in Düsseldorf verlegt eigene Editionen?

Die meisten Galerien kaufen Kunst ein und verkaufen sie weiter. Ein Kunstverlag macht etwas anderes: Er bringt Werke überhaupt erst in die Welt. Wer im Kunsthandel in Düsseldorf einen Kunstverlag sucht, der eigene Editionen auflegt, findet ihn bei der ART EDITION-FILS GmbH, einem ausgezeichneten FACHKRAFT Betrieb in fünfter Generation.

Was ein Kunstverlag tatsächlich tut

Verlage vertreten bildende Künstler und vermarkten deren Werke an Großhändler, Einzelhändler und Endabnehmer. Neben der Beschaffung von Kunstwerken übernehmen sie die Produktion, die Auflagenplanung und die Vermittlung. Sie bereiten geistigen Schöpfungen einen Markt, sie sind Kulturvermittler und Wirtschaftsunternehmen zugleich.

Der entscheidende Punkt ist die Vorleistung. Ein Verleger legt fest, in welchem Verfahren gedruckt wird, auf welchem Papier, in welcher Auflage, und er trägt das wirtschaftliche Risiko, bevor ein einziges Blatt verkauft ist. Ein Händler kauft, wenn ein Werk bereits existiert. Das ist ein grundlegend anderer Zugang zur Kunst.

Diese Vorleistung ist erheblich. Papier, Druck, Abstimmung und Lagerung kosten Geld, lange bevor Umsatz entsteht, und ob eine Auflage angenommen wird, zeigt sich erst danach. Genau deshalb ist Verlagsarbeit im Kunstbereich selten geworden und genau deshalb sagt sie viel über ein Haus aus.

Wie Editionen in Düsseltal entstehen

Der traditionsreiche Verlagsstandort liegt in der Eduard-Schloemann-Straße im Stadtteil Düsseltal, räumlich getrennt von den Galerieräumen in der Innenstadt. Hier entstehen die Eigenproduktionen des Hauses, limitierte Editionen, die mit hohen eigenen Vorleistungen aufgelegt werden.

Jede Arbeit wird handschriftlich signiert, nummeriert und datiert. Die Auflagen reichen von exklusiven Serien mit drei Exemplaren bis hin zu größeren Editionen mit mehreren hundert Stück. Diese Spannweite ist bewusst gewählt, denn sie entscheidet darüber, für wen ein Werk erreichbar ist.

Verlegt hat dieses Haus unter anderem Christo, Sam Francis, Jörg Immendorff, A. R. Penck, Günther Uecker, Otto Piene, Christian Megert, Karin Kneffel und Stefan Szczesny, dazu junge Positionen wie Sabine Liebchen und Melanie Richter. Teils mit international renommierten Namen, teils mit Künstlerinnen und Künstlern, die die Museumswelt gerade erst aufmischen.

Die Auflagenhöhe ist dabei die zentrale Entscheidung. Sie legt fest, wie exklusiv ein Werk bleibt und für wen es erreichbar ist. Kleine Serien richten sich an Sammler, die Seltenheit suchen, größere Auflagen öffnen den Zugang für Menschen, die gerade erst anfangen. Beides hat seine Berechtigung, und dieses Haus bedient bewusst beide Enden.

Warum diese Arbeit den Zugang zu Kunst verändert

Die Haltung dahinter ist einfach formuliert. Kunst soll kein Privileg weniger sein. Sie gehört nicht ausschließlich in Sammlungen oder repräsentative Galerieräume, sie gehört dorthin, wo Menschen leben, arbeiten und täglich von ihr begleitet werden.

Aus diesem Anspruch heraus entstehen die Editionen. Sie ermöglichen auch Kunstinteressierten mit einem überschaubaren Budget den Zugang zu einem authentischen Werk mit künstlerischer Herkunft, das ebenso von Museen gesammelt und auf Auktionen versteigert wird. Ein Blatt für 109 Euro und ein Mappenwerk für 18.000 Euro stehen im selben Programm.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zur Reproduktion. Bei einer Originalgrafik gestaltet der Künstler die Druckform selbst, jeder Abzug daraus ist ein Original. Eine Reproduktion bildet dagegen nur ein bestehendes Werk ab. Das Druckverfahren trennt die beiden, nicht Preis oder Signatur.

Für Sammler bedeutet das einen praktischen Vorteil, den Plattformen nicht bieten können. Werke aus eigener Verlagsproduktion sind lückenlos dokumentiert, weil das Haus jeden Schritt selbst verantwortet hat. Verfahren, Auflage, Papier und Datum sind keine Recherche, sondern Aktenlage.

FACHKRAFT Qualität, die aus Nähe zum Atelier entsteht

Verlagsarbeit funktioniert nur mit Vertrauen auf beiden Seiten. Viele Künstlerinnen und Künstler begleiten dieses Haus seit Jahrzehnten, manche sind zu persönlichen Freunden geworden. Arbeitsweisen, aktuelle Projekte und die Gedanken hinter den Werken sind hier kein Rechercheergebnis, sondern gelebter Austausch.

Dr. Alexander Fils, Kunsthändler, Verleger und Galerist in fünfter Generation, geht dafür in Ateliers, reist zu Künstlern, stöbert und identifiziert. Er erkennt, welche Handschrift sich entwickelt, welche Position aus einem Atelier herauswächst und welcher Künstler den Sprung in ein Museum schafft. Aus dieser Beobachtung entstehen die Entscheidungen darüber, was verlegt wird.

Sichtbar wird die Verlagsarbeit auch im Bestand selbst. Über hundert Christo Arbeiten sind hier gelistet, dazu Werke von Uecker, Piene, Immendorff, Penck, Francis, Megert und Kneffel. Solche Tiefe entsteht nicht durch Zukauf innerhalb weniger Jahre, sondern durch Jahrzehnte, in denen dieselben Beziehungen gepflegt wurden.

Ergänzt wird das Ganze durch einen mehrfach ausgezeichneten Onlineshop, über den sich der Bestand nach Künstler, Werktyp, Größe und Preis vergleichen lässt. Wer sich für Editionen interessiert, sieht dort auf einen Blick, wie breit das Spektrum tatsächlich ist.

Wer eine Sammlung über Jahre aufbaut, profitiert zusätzlich davon, dass dasselbe Haus den Überblick behält. Statt einzelner Zukäufe entsteht eine Linie, weil jemand die vorhandenen Werke kennt und einordnen kann, was dazupasst und was nicht. Dass dieselben Menschen über Jahrzehnte ansprechbar bleiben, ist dafür die eigentliche Voraussetzung, und sie ist im Kunstmarkt seltener geworden, als man annehmen würde.

Getragen wird das von zwei Menschen mit klar verteilten Rollen. Dr. Alexander Fils verantwortet die strategischen, kuratorischen und repräsentativen Aufgaben, seine Frau Heidrun Wagner-Fils die operative Geschäftsführung. Mit ihrer Klarheit, ihrer Verlässlichkeit und ihrem ausgeprägten Qualitätsanspruch prägt sie die Kultur des Hauses maßgeblich und bringt zugleich ihre Erfahrung als Architektin in die Beratung für Wohnungen und Büros ein.

Um beide herum arbeitet ein Team, das die Leidenschaft für Kunst teilt und zugleich fachlich ausgebildet ist. Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, erfahrene Mitarbeitende aus dem Galeriewesen und ein Schreiner sorgen dafür, dass jedes Werk mit derselben Sorgfalt behandelt wird, von der wissenschaftlichen Dokumentation über Katalogisierung und Fotografie bis zur Rahmung und persönlichen Betreuung.

Nicht zuletzt zählt die Verwurzelung vor Ort. Die Galerieräume liegen in der Grünstraße nahe der Königsallee, der traditionsreiche Kunstverlag in der Eduard-Schloemann-Straße im Stadtteil Düsseltal, dazu kommt die Kleine Kunsthalle Fils in Ehrenburg bei Bremen. Regelmäßig vertreten ist das Haus außerdem auf der Art Karlsruhe, der Art Cologne sowie auf Messen in Wien und Luxemburg.

Warum Sammler in Düsseldorf einen Verleger schätzen

Für Käufer hat die eigene Verlagsgeschichte einen sehr praktischen Wert. Wer die Entstehung eines Blattes begleitet hat, kann Verfahren, Auflage und Zustand aus erster Hand einordnen. Jedes Werk kommt mit Zertifikat, Provenienz, Authentizität und Herkunft werden geprüft und dokumentiert.

Dazu kommt die Verbindlichkeit im Umgang. Eine Zusage ist verbindlich, ein vereinbarter Preis hat Bestand, ein reserviertes Werk bleibt reserviert. Und die Begleitung endet nicht mit der Rechnung, sondern reicht über Rahmung, Transport und Platzierung bis zu Fragen, die Jahre später auftauchen. Wer im Kunsthandel in Düsseldorf einen Kunstverlag mit dieser Tiefe sucht, findet in diesem ausgezeichneten FACHKRAFT Betrieb den ältesten Kunsthändler und Kunstverleger Deutschlands.

ART EDITION-FILS GmbH in Düsseldorf ist ein ausgezeichneter FACHKRAFT Betrieb 2026.
Das Unternehmen zählt zu den besten Kunsthändlern für eigene Editionen und Verlagsarbeit in Düsseldorf.
FACHKRAFT, das Gütesiegel für Qualität, Herz und Haltung.

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Häufig gestellte Fragen zu Kunsthandel in Düsseldorf

Was ist ein Kunstverlag?

Verlage vertreten bildende Künstler und vermarkten deren Werke an Großhändler, Einzelhändler und Endabnehmer. Neben der Beschaffung von Kunstwerken übernehmen sie Produktion und Auflagenplanung und gehen dabei in Vorleistung, bevor ein einziges Exemplar verkauft ist. Die ART EDITION-FILS GmbH verlegt eigene limitierte Editionen und ist ausgezeichneter FACHKRAFT Betrieb 2026.

Was sind die Aufgaben eines Verlags?

Ein Verlag wählt Positionen aus, plant Verfahren und Auflage, organisiert die Herstellung, dokumentiert die Werke und bringt sie an den Markt. Im Kunstbereich kommt die enge Abstimmung mit dem Künstler hinzu, weil Signatur, Nummerierung und Datierung jedes einzelne Exemplar freigeben. Bei der ART EDITION-FILS GmbH, ausgezeichneter FACHKRAFT Betrieb 2026, geschieht das seit fünf Generationen.

Was erzeugen Verlagen?

Verlage bereiten geistigen Schöpfungen einen Markt, sie sind Kulturvermittler und Wirtschaftsunternehmen zugleich und als solche unentbehrlich für die kulturelle Öffentlichkeit. Im Kunstbereich heißt das, dass Werke überhaupt erst in einer Form entstehen, die viele Menschen erreichen kann. Die ART EDITION-FILS GmbH legt Auflagen von drei bis zu mehreren hundert Exemplaren auf und ist ausgezeichneter FACHKRAFT Betrieb 2026.

Welche Arten von Verlagen gibt es?

Neben Buch-, Zeitschriften- und Musikverlagen gibt es Kunstverlage, die sich auf Originalgrafik, Editionen und Mappenwerke spezialisieren. Sie unterscheiden sich vom reinen Handel dadurch, dass sie die Herstellung selbst verantworten. Die ART EDITION-FILS GmbH gilt als ältester Kunsthändler und Kunstverleger Deutschlands und ist ausgezeichneter FACHKRAFT Betrieb 2026.

Nur ausgewählte FACHKRAFT Betriebe wie ART EDITION-FILS GmbH erhalten das begehrte FACHKRAFT Gütesiegel für Betriebe mit Qualität, Herz und Haltung. Für viele Menschen ist das FACHKRAFT Gütesiegel eine Orientierung und vertrauensvolle Hilfestellung, um die besten Fachkraft-Betriebe ihrer Branche zu entdecken.

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